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Für eine Aufstellung sind erfahrungsgemäß 10 – 20 Personen erforderlich.
Der Aufsteller stellt einen Seminarteilnehmer stellvertretend für sich selbst und den weiteren Themen betreffenden Personen, Strukturen oder inneren Anteile auf.
Durch die Erkenntnis, wie die Themen oder Personen zueinander stehen – mit welchen Emotionen ( Ablehnung, Unbehagen, Angst, Anziehung, Freude, Stärke usw.) – sich die aufgestellten Personen äußern, ergibt sich eine heilsame Dynamik für die bestehenden Konflikte.
Die Person, die aufgestellt hat, schaut sich das ganze von außen an. Neue Erkenntnisse für das eigene Problem eröffnen Lösungsmöglichkeiten und AHA - Momente. Auch die Zuschauer, die nicht aufgestellt haben, gehen in irgendeiner Form mit dem Szenario in Resonanz. Daher ist es sinnvoll, wenn der Partner, Kollege oder die sonstigen virtuell aufgestellten Personen auch real als Zuschauer vorhanden sind. Ist aber nicht zwingend erforderlich.
Wichtig:
Nach der Aufstellung können innere Prozesse in Gang gesetzt werden, die auf jeden Fall eine therapeutische Betreuung erfordern!
Jede Person, die zu mir zu einer Aufstellung kommt wird einer Anamnese (Befragung) unterzogen.
Personen mit einem labilen Geisteszustand, Depressionen oder mit Psychopharmaka eingestellte Personen und solche die vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik betreut wurden, sollten an einer Aufstellung
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